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Wie Teams weniger Zeit mit E-Mail verbringen: Softprom erklärt es — für Österreich, Deutschland und MOE

News | 18.09.2026

„Ich arbeite morgens den Posteingang ab — und plötzlich ist Mittag“ — das ist keine Übertreibung: Laut McKinsey Global Institute verbringen Wissensarbeiter rund 28 % der Arbeitswoche mit dem Lesen und Beantworten von E-Mails¹. In Vertrieb und Support ist der Anteil noch höher — dort ist E-Mail die Arbeit selbst. Softprom — Value-Added-IT-Distributor seit 1999, offizieller Anbieter der Superhuman-Lösungen (früher Grammarly) in Österreich, Deutschland und Mittel- und Osteuropa (MOE), im Kaukasus und in Zentralasien — zeigt in diesem Artikel, wie Unternehmen die E-Mail-Zeit reduzieren, ohne einfach „schreibt weniger E-Mails“ zu verordnen.

Kurze Antwort

Superhuman Mail ist ein E-Mail-Client, der um Geschwindigkeit herum gebaut ist: AI sortiert den Posteingang nach Wichtigkeit und bereitet Antwortentwürfe vor, typische Aktionen laufen per Tastatur in Sekunden. Im Tandem arbeiten Superhuman Go — ein Assistent, der Kontext aus Kalender, Dokumenten und Arbeitssystemen direkt in die E-Mail holt — und Grammarly, das Qualität und Ton jeder Antwort sichert. Zeit wird nicht an einer einzelnen „Beschleunigung“ gespart, sondern in jedem der drei Schritte der E-Mail-Arbeit.

Wohin die Zeit wirklich geht

  1. Sortieren

    Wichtiges von Newslettern und CC-Kopien trennen — der erste Durchgang durch den Posteingang frisst den Morgen, noch vor der ersten Antwort.

  2. Schreiben

    Jede Antwort entsteht von Grund auf neu, obwohl die meisten E-Mails Varianten derselben Situationen sind: Status, Rückfrage, Follow-up.

  3. Kontrolle

    „Geantwortet — und vergessen“: Ohne Erinnerungen gehen unbeantwortete E-Mails unter, Deals und Tickets bleiben hängen.

Was Superhuman Mail dagegen tut

AI-Sortierung des Posteingangs

Die Post wird automatisch in Streams aufgeteilt: E-Mails von Menschen getrennt von Newslettern und Benachrichtigungen. Der erste Durchgang durch den Posteingang schrumpft auf das Durchsehen einer kurzen Liste.

Antwortentwürfe

AI schlägt eine Antwort in Ihrem Stil vor — auf Basis der E-Mail und des Kontexts des Threads. Der Mensch redigiert und sendet, statt bei einem leeren Blatt anzufangen.

Follow-up ohne Erinnerungs-Apps

Eine unbeantwortete E-Mail kehrt nach einer definierten Zeit von selbst in den Posteingang zurück — die Kontrolle der Korrespondenz hängt nicht mehr am Gedächtnis der Mitarbeitenden.

Was Go und Grammarly beisteuern

Superhuman Go übernimmt den teuersten Teil jeder Antwort — die Suche nach Kontext. Der Assistent arbeitet über 100+ angebundenen Anwendungen² und holt in den Entwurf, was man sonst von Hand suchen müsste: den Termin aus dem Kalender, den Status aus dem Ticketsystem, die Zahl aus dem Dokument. Und Grammarly sichert im selben Eingabefeld die Qualität: Ton, sprachliche Korrektheit und der Unternehmensstil werden automatisch auf jede E-Mail angewendet. Zusammen ist das „AI im Arbeitsfluss“: Der Mitarbeiter wechselt nicht zwischen Postfach, AI-Chat und drei Systemen — alles passiert dort, wo er ohnehin schreibt.

FAQ

Laut McKinsey Global Institute entfallen rund 28 % der Arbeitswoche von Wissensarbeitern auf das Lesen und Beantworten von E-Mails. In Vertrieb und Support ist der Anteil noch höher.

Es ist ein Client, der um Arbeitsgeschwindigkeit herum gebaut ist: AI-Sortierung, Antwortentwürfe, Tastaturbefehle und Follow-up-Erinnerungen — in einem Fluss, auf Basis der bestehenden Unternehmens-E-Mail, nicht als einzelne Add-ons.

Nein. Superhuman Mail arbeitet als Client auf der bestehenden E-Mail-Infrastruktur des Unternehmens — Postfach, Domain und Administration bleiben unverändert.

Aus dem Thread selbst und — über Superhuman Go — aus den angebundenen Arbeitssystemen: Kalender, Dokumenten, Tickets. Über 100 Anwendungen lassen sich mit Zugriffskontrolle anbinden.

Über Softprom — Value-Added-IT-Distributor seit 1999, offizieller Anbieter der Superhuman-Lösungen in Österreich, Deutschland und insgesamt 33 Ländern, mit Unterstützung bei der Einführung.

¹ McKinsey Global Institute, „The Social Economy“: ~28 % der Arbeitswoche eines Interaction-Workers entfallen auf das Lesen und Beantworten von E-Mails.
² Daten von Superhuman, Oktober 2025: 40 Mio. tägliche Nutzer, 50 000 Organisationen, 100+ angebundene Anwendungen für Superhuman Go.