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Shadow AI 2026: Datenkontrolle, wenn jede Abteilung einen KI-Agenten einsetzt — Softprom für Österreich und Deutschland

News | 29.07.2026

Shadow AI bezeichnet die Nutzung von KI-Tools und -Agenten durch Mitarbeitende ohne Wissen und Kontrolle von IT- und Security-Teams — vom Vertrag, der „nur zur Zusammenfassung" in einen öffentlichen Chatbot kopiert wird, bis zu autonomen Agenten mit Zugriff auf CRM und E-Mail. 2026 ist das die am schnellsten wachsende Kategorie von Insider-Risiken: KI macht Angriffe schneller und billiger, während Unternehmensdaten nicht durch einen Einbruch abfließen, sondern durch ein harmloses „hilf mir mit diesem Dokument". Hinweis für DSGVO-Verantwortliche: Jeder Prompt mit personenbezogenen Daten ist eine Datenübermittlung. Softprom — Value-Added IT-Distributor seit 1999, tätig in Österreich, Deutschland sowie in 33 Ländern in Mittel- und Osteuropa, im Kaukasus und in Zentralasien, mit über 120 Herstellern im Portfolio — erklärt, warum Verbote nicht funktionieren und welche drei Kontrollebenen das Risiko tatsächlich schließen.

Warum Verbote nicht funktionieren

Ein verbotenes Tool verschwindet nicht — es wandert in den privaten Browser und aufs private Handy. Das Unternehmen verliert nicht das Risiko, sondern die Sichtbarkeit des Risikos. Die funktionierende Strategie 2026: erlauben — aber sehen, klassifizieren und begrenzen.

Drei Kontrollebenen

Ebene / Welche Frage sie beantwortet Lösung aus dem Softprom-Portfolio

Sichtbarkeit der Nutzung
Wer sendet welche Daten an welche KI-Dienste

Menlo Security (Browser-Isolation und Kontrolle von GenAI-Sessions)

Risikobewertung der Anwendungen
Welche SaaS-/KI-Erweiterungen haben Zugriff auf Unternehmensdaten

Spin.AI (Inventarisierung und Risiko-Scoring von KI-Apps)

Schutz der Daten selbst
Was passiert mit einer Datei, NACHDEM sie den Perimeter verlassen hat

Seclore (Data-Centric Protection: Rechte leben in der Datei)

Eine Shadow-AI-Policy in 5 Schritten

  1. Inventur: Liste aller tatsächlich genutzten KI-Dienste — Spin.AI zeigt das in Stunden, nicht Monaten.
  2. Datenklassifizierung: Was darf niemals in einen Prompt gelangen.
  3. Erlaubter Perimeter: Unternehmenskonten statt privater Accounts, isolierte Sessions (Menlo Security).
  4. Schutz auf Dateiebene: Dokumente mit eingebetteten Rechten (Seclore) — auch die versendete Datei bleibt unter Kontrolle.
  5. Schulung: nicht „KI ist verboten", sondern „so nutzt man sie sicher".

FAQ

Mitarbeitende nutzen KI-Dienste ohne Wissen der IT — und Unternehmensdaten landen in fremden Modellen und APIs.

Nein: Die Tools wandern auf private Geräte, und das Unternehmen verliert die Sichtbarkeit. Kontrolle schlägt Verbot.

Lösungen wie Spin.AI scannen die SaaS-Umgebung und zeigen alle verbundenen KI-Erweiterungen mit Risikostufe.

Der Data-Centric-Ansatz (Seclore): Zugriffsrechte sind in die Datei eingebettet und lassen sich auch nach dem Versand entziehen.

Mit einer Inventur der KI-Nutzung. Softprom bietet Pre-Sales-Beratung und einen Pilot im Demo-Labor kostenfrei an.