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Segura: Wie KI die Identity Security im Jahr 2026 verändert

News | 14.07.2026

KI macht Cyberangriffe schneller, günstiger und skalierbarer. In dieser neuen Realität entscheiden Anmeldedaten, Privilegien und Zugriffe darüber, wie weit ein Angreifer in Ihrer Organisation vordringen kann.

Unternehmen treten in eine Phase ein, in der KI-gestützte Automatisierung die traditionellen Hürden für Angreifer aufhebt. Aufklärung, Phishing, Credential Harvesting und laterale Bewegung finden in Maschinengeschwindigkeit statt. Laut Segura ist Identität zur zentralen Kontrollebene der Cybersicherheit geworden, und Privileged Access Management (PAM) entscheidet darüber, ob ein kompromittiertes Konto ein eingegrenzter Vorfall bleibt oder zu einem umfassenden Sicherheitsvorfall wird.

Was wurde angekündigt

In der von Joseph Carson verfassten Analyse, veröffentlicht am 13. Juli 2026, beschreibt Segura, wie KI die Identity Security neu definiert und warum Anmeldedaten, Privilegien und Vertrauen durch feindliche Automatisierung neu gedacht werden müssen. Das Unternehmen positioniert seine identity-first PAM-Plattform als Antwort auf diesen Wandel und hebt konkrete operative Vorteile hervor:

  • 70 % niedrigere TCO: im Vergleich zu konkurrierenden PAM-Lösungen.
  • 90 % schnellere Time to Value: mit einer Bereitstellung in rund 7 Minuten.
  • Vollständige Lebenszyklusabdeckung: die einzige PAM-Lösung am Markt, die den gesamten Lebenszyklus des privilegierten Zugriffs abdeckt.
  • 2025 Gartner MQ Challenger: in der Kategorie Privileged Access Management.

Warum dies relevant ist

Für CIOs, CISOs, IT-Leiter und Einkaufsverantwortliche ist die Botschaft klar: KI vervielfacht die Auswirkungen jedes exponierten Kontos oder überprivilegierten Benutzers. Wenn Angreifer KI für überzeugendes Phishing, Nachahmung von Nutzerverhalten und mehrstufige Einbrüche einsetzen, werden statische Passwörter und langlebige Privilegien zu kritischen Risiken. Ein modernes Identity-Security-Programm muss von einer Kompromittierung ausgehen, Least Privilege standardmäßig durchsetzen, jede privilegierte Sitzung überwachen und Secrets kontinuierlich rotieren.

KI schafft nicht von selbst neue Angriffskategorien. Sie beseitigt jedoch die Kosten- und Zeitbarrieren, die Organisationen bisher vor der massenhaften Ausnutzung von Identitätsschwächen geschützt haben

Joseph Carson, Segura

Technische Details

  • Vault für privilegierte Zugangsdaten: zentrale Speicherung mit automatischer Rotation von Passwörtern, Schlüsseln und Secrets.
  • Sitzungsüberwachung und -aufzeichnung: Echtzeit-Sichtbarkeit, Keystroke-Logging und forensische Wiedergabe privilegierter Sitzungen.
  • Just-in-time-Zugriff: zeitlich begrenzte Rechteerhöhung auf Anforderung, um permanente Privilegien zu vermeiden.
  • Zugriff durch Vendoren und Dritte: sichere Workflows für externe Techniker ohne VPN-Wildwuchs.
  • Schutz von Machine Identities: Erkennung und Governance von Servicekonten, API-Schlüsseln und Non-Human Identities, die von KI-Agenten genutzt werden.
  • Audit-Bereitschaft: kontinuierliche Nachweise für ISO 27001, SOC 2, PCI DSS, NIS2 und weitere Rahmenwerke.
  • Schnelle Bereitstellung: Installation in etwa 7 Minuten ohne langwierige Professional-Services-Projekte.

Softprom und Segura

Softprom ist der offizielle Distributor von Segura. Unser Team unterstützt Unternehmenskunden bei der Konzeption, Bereitstellung und dem Betrieb von Identity-Security-Architekturen, die auf Zero Trust und aktuelle regulatorische Anforderungen abgestimmt sind — von der Erstbewertung bis zur produktiven Einführung und dem 24/7-Support.

Dieser Inhalt wurde im Rahmen des Projekts Softprom DistriFlow erstellt — eines automatisierten Systems zur Überwachung und Anpassung von Vendor-News. Quelle: Originalartikel.